Ziel der Veranstaltung ist es, die vorhandenen Räumlichkeiten optimal zu nutzen, sie mit Leben zu füllen und gleichzeitig einen Mehrwert für Familien aus der gesamten Region zu schaffen. Angeboten werden unter anderem Baby- und Kinderkleidung bis Größe 176, Jacken und Schuhe, Umstandskleidung, Spielsachen, Bücher, Kinderwagen, Autositze sowie Babyausstattung. Ergänzt wird der Basar durch einen Kuchenverkauf zum Mitnehmen.
Ein engagiertes Organisationsteam
Die organisatorische Verantwortung für den Basar liegt in den Händen eines dreiköpfigen Kernteams: Hauptorganisatorin ist Nina Gilch, unterstützt von Elternbeiratsvorsitzenden Stephan Minnich, seinem Stellvertreter Stefan Weidner, dem gesamten Elternbeirat sowie von weiteren engagierten Eltern.
„Wir wollten schon länger etwas Neues für Kastl auf den Weg bringen“, erklärt Stephan Minnich. „Ein Kinderbasar ist nicht nur nachhaltig, sondern bringt Familien zusammen. Dass wir das jetzt erstmals hier umsetzen können, freut uns sehr.“
Auch Stefan Weidner betont den Gemeinschaftsgedanken: „Viele Eltern kennen solche Basare aus anderen Orten. Uns war wichtig, dass es auch in Kastl ein solches Angebot gibt – gut organisiert, übersichtlich und familienfreundlich.“
Nina Gilch ergänzt: „Die räumlichen Voraussetzungen sind bei uns nahezu ideal. Mehrzweckhalle, Schule und Kinderhaus gehen ineinander über – das eröffnet ganz neue Möglichkeiten für eine solche Veranstaltung.“
Ideale Bedingungen in der Kastler Mehrzweckhalle
Die Kastler Mehrzweckhalle bietet mit ihrer Größe, Helligkeit und Barrierefreiheit beste Voraussetzungen für einen Kinderbasar. Durch die direkte Anbindung an die Grundschule und das Kinderhaus können verschiedene Bereiche klar gegliedert und sinnvoll genutzt werden – von Verkaufsflächen über Annahme- und Abholbereiche bis hin zu Aufenthaltszonen für Besucherinnen und Besucher.
Ein weiterer Pluspunkt: Im direkten Umfeld stehen zahlreiche Parkplätze zur Verfügung, was gerade für Familien mit Kinderwagen oder größeren Einkäufen ein großer Vorteil ist.
In den vergangenen Tagen fand bereits eine erste gemeinsame Ortsbesichtigung statt. Dabei legte das Organisationsteam fest, wo welche Bereiche aufgebaut werden, wie die Besucherströme gelenkt werden und wie ein reibungsloser Ablauf gewährleistet werden kann.
Wichtige Informationen auf einen Blick
Der Verkauf findet am Sonntag, 15. März 2026, von 10.00 bis 12.30 Uhr statt. Schwangere mit Begleitperson erhalten bereits ab 9.30 Uhr Einlass (Mutterpass bitte mitbringen).
Für Verkäuferinnen und Verkäufer gilt: Die Anbieternummern sind begrenzt, eine frühzeitige Anmeldung lohnt sich. Diese erfolgt per E-Mail unter basar-kastl@web.de unter Angabe von Name und Telefonnummer. Die Annahmegebühr beträgt 3 Euro, zusätzlich werden 15 Prozent des Erlöses einbehalten.
Wer sich aktiv einbringen möchte, kann sich als Helferin oder Helfer melden und profitiert dabei von exklusiven Vorteilen wie verfrühtem Einlass und dem Entfall der Annahmegebühr.
Unterstützung aus dem Rathaus
Große Unterstützung erfährt das Projekt auch von Bürgermeister Hans Walter und der Gemeinde Kastl, die als Träger des Kinderhauses hinter der Initiative stehen. „Es ist schön zu sehen, mit wie viel Engagement und Eigeninitiative der Elternbeirat hier etwas Neues auf die Beine stellt“, so Walter. „Solche Veranstaltungen stärken nicht nur das Kinderhaus, sondern das gesamte Gemeindeleben.“
Die Gemeinde unterstützt das Vorhaben nach Kräften und freut sich, dass mit dem Basar ein weiteres familienfreundliches Angebot in Kastl entsteht.
Mit dem 1. Kastler Frühjahrs- und Sommerbasar setzt der Elternbeirat des Kinderhauses Pusteblume ein starkes Zeichen für Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und ehrenamtliches Engagement. Alles deutet darauf hin, dass Kastl am 15. März nicht nur einen Basar erlebt – sondern einen lebendigen Treffpunkt für die ganze Familie.
BU: Stephan Minnich, Nina Gilch, Stefan Weidner.
Bild Hans Walter